Wohnprojekte: Einziehen und sich wohlfühlen
Wenn aus behinderten Kindern junge Erwachsene werden, stellt sich die wichtige Frage:
„Wie geht es weiter?“
Viele möchten nach dem Ende der Schulzeit
bei den Eltern ausziehen, um ein möglichst
selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu
führen. Auch die Eltern planen einen neuen Lebensabschnitt,
in dem sie Verantwortung abgeben
und mehr Zeit für sich selber haben. Umso
wichtiger, dass sich alle mit der neuen Situation
wohlfühlen – die Eltern und die Kinder.
Zu unserem Angebot gehören zwei verschiedene Wohn- und Betreuungsformen: das stationäre Wohnen und das Ambulant Betreute Wohnen. Ein Wechsel zwischen den Wohnformen ist je nach Hilfebedarf möglich. Gerne bieten wir Ihnen zudem eine Vernetzung mit anderen Angeboten unseres Vereins an, wie Kontakte zwischen den Wohngemeinschaften oder der Besuch des Offenen Freizeit-Treffs "OFT"!.

„Wie geht es weiter?“
Viele möchten nach dem Ende der Schulzeit
bei den Eltern ausziehen, um ein möglichst
selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu
führen. Auch die Eltern planen einen neuen Lebensabschnitt,
in dem sie Verantwortung abgeben
und mehr Zeit für sich selber haben. Umso
wichtiger, dass sich alle mit der neuen Situation
wohlfühlen – die Eltern und die Kinder.Zu unserem Angebot gehören zwei verschiedene Wohn- und Betreuungsformen: das stationäre Wohnen und das Ambulant Betreute Wohnen. Ein Wechsel zwischen den Wohnformen ist je nach Hilfebedarf möglich. Gerne bieten wir Ihnen zudem eine Vernetzung mit anderen Angeboten unseres Vereins an, wie Kontakte zwischen den Wohngemeinschaften oder der Besuch des Offenen Freizeit-Treffs "OFT"!.

| Rechtliches und Finanzielles |
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Unsere Wohnungen im stationären Bereich für derzeit 29 Bewohner sind vom Landschaftsverband Rheinland gemäß SGB XII als Wohneinrichtungen für erwachsene Menschen mit körperlichen, mehrfachen und/oder geistigen Behinderungen anerkannt. Die Finanzierung erfolgt über Vergütungsvereinbarungen mit dem LVR. Dies gilt auch für das Ambulant Betreute Wohnen. |


